Bedrohte Tiere

Aussterben

Laut Forschern leben auf der Erde ca. 10 Millionen Tier- und Pflanzenarten. Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht, weil sie entweder gejagt werden oder weil ihr Lebensraum zerstört wird, um dort Häuser zu bauen oder um Holz zu gewinnen. Vor den Eingriffen des Menschen in die Natur sind Tiere nur ausgestorben wegen Naturkatastrophen. Die Dinosaurier zum Beispiel sollen an Unterkühlung wegen eines Meteoriteneinschlags ausgestorben sein. Die letzte große Naturkatastrophe ist erst ein paar Jahre her, um genau zu sein drei Jahre. Dort bebte die Erde und verursachte einen Tsunami und die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima, dadurch wurde Radioaktivität ausgestoßen.Das wiederum führte dazu, dass Tiere und Menschen in der Umgebung verseucht bzw. krank geworden sind. Seit dem 17. Jahrhundert ist der Bestand vieler Tierarten zurückgegangen,da der Mensch sich ausbreitete, auch durch illegalen Handel von Teilen von vom Aussterben bedrohten Tieren und anderen Tieren, die bald deshalb vielleicht auch vom Aussterben bedroht sind.

Wilderei und zerstörte Lebensräume

Vor allem in Afrika sind viele Wilderer unterwegs, weil sie dort an das kostbare Elfenbein der Elefanten und an die Hörner der Nashörner kommen wollen. Die Wilderer stellen meistens Fallen auf, damit die Tiere sich darin verfangen. Die Hörner, Stoßzähne,das Fleisch der Fische und die Eier werden dann von den Wilderern weiterverkauft für viel Geld. Tiger oder andere Raubkatzen werden wegen ihrer Felle getötet. In Japan werden Delfine und Wale bzw. andere Fische getötet, weil sie gut schmecken.Auch aus religiösen Gründen werden Tiere getötet, z.B.in Nepal werden Büffel wegen eines Festes getötet. Der Lebensraum mancher Tiere wird zerstört, zum Beispiel: Die Sumatra-Urang-Utans sind vorm Aussterben bedroht,da die Menschen die Regenwälder (ihren Lebensraum) abholzen.

Wie kann man das Aussterben stoppen?

Man kann zwar den schon zerstörten Lebensraum nicht so schnell wiederherstellen, aber es sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass nicht noch mehr Lebensraum zerstört wird. Um Tiere zu schützen, kann man darauf achten, dass man kein Fleisch, Eier, Hörner, Elfenbein von Tieren kauft, die vom Aussterben bedroht sind. Zudem kann man Geld an Organisationen spenden, die bedrohten Tieren helfen. Denn wenn weniger Leute Fleisch von diesen Tieren kaufen, wird gemerkt, dass das Fleisch nicht mehr so viel Geld einbringt, und das verringert die Jagd nach den Tieren.
Einige Tierarten stehen auf der Roten Liste: Die die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen sammeln Daten des Bestandes der Tierarten und entscheiden, ob sie gefährdet sind oder nicht. Diese Arten sind vom Aussterben bedroht, denn es gibt nur noch ziemlich wenige von ihnen oder ihr Lebensraum wird zerstört, deshalb müssen sie geschützt werden, wie z.B. Seepferdchen, Biber, Blauwal, Piranha, Rotbarsch, Wolf, Tiger, Thunfisch.

Quellen:(1)=Eigenwissen und (2)=Eigenwissen und stopp-wilderei.wwf.de (3)=Eigenwissen und stopp-wilderei.wwf.de
(4)= Eigenwissen und www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten

Das Smartphone im Alltag

Ich stehe auf dem Schulhof mit meinem Smartphone in der Hand. Wenn ich hochschaue, sehe ich alle Schüler ebenfalls mit einem Mobiltelefon in der Hand. Selbst wenn ich in der Stadt oder im Bus bin, erkenne ich überall Personen mit einem Smartphone. Manche hören Musik, andere spielen lieber.
Ich laufe weiter über den Schulhof und durchs Gebäude und überall stehen Kinder, aus jeder Klasse, vor ihren Geräten. Jedoch sind diese Geräte keine normalen Handys, wie früher. Heutzutage haben viele Schüler ein Smartphone. Weshalb es in einem Jahr zu einem sehr großen „mobilen Sprung“ kam. Eine Studie hat herausgefunden, dass im Jahr 2013 38,31% der befragten Personen ein Handy benutzten und 26,03% der Personen ein Smartphone. Im Jahr 2014 haben noch 32,97% ein Handy, allerdings haben schon 31,88% ein Smartphone.

Aber ich sehe nicht nur Oberstufenschüler mit ihren modernen Kommunikationsgeräten, sondern auch schon die 5er. Es ist jedoch eine Tatsache, dass heute auch schon jüngere Leute ein Smartphone nutzen. Verschiedene Forschungen belegen das auch: Schon mit sechs bis sieben Jahren nutzen durchschnittlich 20-39% der Kinder ein Smartphone. Selbstverständlich steigt die Anzahl der Nutzer mit dem Alter. So nutzen zum Beispiel die Jugendlichen von zwölf bis 13 zu 85% ein Smartphone und die Jugendlichen von 16-18 Jahren nutzen das Mobiletelefon zu 88-89%.
Mein Smartphone habe ich immer dabei. In der Schule habe ich es nicht aus. Es ist eingeschaltet und dann eben lautlos. Ich benutze es fast den ganzen Tag zum Videosgucken, Spielen und Chatten. Tatsächlich benutzen Jugendliche im Alter von 16-18 Jahren ihr Gerät im Schnitt 115-180 Minuten pro Tag. Natürlich benutzen sie ihr Mobiltelefon auch zum Telefonieren. Es ist mittlerweile zum zentralen Kommunikationsgerät geworden.
Inzwischen darf in der Oberstufe und bei bestimmten Lehrern das Smartphone zum Recherchieren benutzt werden. In meiner Klasse darf ich das nicht. Jedoch ist die schnelle Informatinssuche mit Gerät ein Vorteil. Aber bei den meisten Lehrern muss es aus bleiben und im Rucksack verstaut sein. Ich nutze mein modernes Handy sowieso hauptsächlich für WhatsApp und YouTube. In der Schule habe ich auch kein Internet, weil ich keine Flat habe. Eine Flat ist ein Vertrag mit einer Handyfirme ,z.B. Aldi Talk, durch die man überall Internet hat, ohne eine Wlanverbindung zu benötigen. Allerdings ist es auch wichtig für mich, mein Mobiltelefon manchmal wegzulegen. Ich will nämlich nicht zu sehr von meinem Gerät abhängig werden, denn es geht auch schnell mal kaputt und wenn ich zu Hause kein WLan habe, weiß ich nicht, was ich machen soll. Das will ich möglichst verhindern, indem ich es, wie gesagt, ab und zu zur Seite lege.
Meine Meinung teilen aber nicht viele Schüler. Chiara meint: „Ohne mein Smartphone kann ich nicht leben! Es ist so vielfältig. Ich schreibe da immer über WhatsApp und dann kostet es kein Geld.“ Diese Meinung teilen heutzutage viele Schüler. Sie wollen nicht mehr auf ihr modernes Telefon verzichten. „Kastendinger sind scheiße! Mit meinem Smartphone kann ich spielen und auf einem normalen Handy kann das nicht so gut und noch nicht mal Spiele runterladen“, erklärt ein Schüler aus der Sieben mir.
Das moderne Smartphone gehört mittlerweile immer mehr zum Alltag der Kinder und Jungendlichen. Auch an unserer Schule, der CRS, sind viele Schüler von ihrem Mobilengerät abhängig. Das sehe ich immer. Egal, wo ich bin: Viele Kinder und Jugendliche spielen nur noch in den Pausen mit ihren Smartphones, anstatt sich zu bewegen. Ich weiß nicht, ob das ein guter Fortschritt ist, oder ob dadurch das gesellschaftliche Zusammenleben verloren geht.

Quellen: www.izmf.de, www.statista.org, www.bitkom.org