Etwas Wichtiges für den Alltag“ - Präventionstage: Eine Initiative der Schülervertretung der Christian-Rauch-Schule

 Interview mit Nina Vössing, Carina Behle und Cosima Marterer
 - geführt von Schülern der 6c

Redaktion: Letztes Jahr habt ihr in der Gesamtkonferenz vor den Lehrern eure Idee einer Präventionswoche vorgestellt. Was hat euch auf die Idee gebracht,
eine solche Projektwoche anzuschieben?
Schüler: Wir sind alle tätig in der SV und haben zum Thema Essstörungen eine Arbeitsgruppe geleitet, da jeder von uns leider mit diesem Thema in seinem
Freundeskreis zu tun hat. Da uns bei der Lösungssuche von Magersuchtprävention aufgefallen ist, dass diese Krankheit nicht das einzige ist, was momentan
ein Problem im Alltag der Schülerschaft darstellt, sind wir auf die Ideen gekommen, präventiv eine Projektwoche zu erarbeiteten, die sich genau mit den
Themen beschäftigt, die in unserem Lehrplan nicht vorgesehen sind, uns aber durchaus betreffen und beschäftigen. Außerdem sind wir der Meinung, dass
in Deutschland ein „Unterrichtsfach Glück“ fehlt, welches sich genau mit den Themen der Projektwoche auseinandersetzt und uns zeigt, dass glücklich sein
einen mindestens genauso hohen Wert hat wie andere Unterrichtsfächer. Somit versuchen wir, diese Lücken mit der Projektwoche, so gut wie es geht, zu
kompensieren.